Heinrich Wiese

Beirat für Apeldoorn

Ur-Mindener mit Wurzeln im Osten. Volkswirt und Finanzfachmann. Impulsgeber. Ruhender Pol bei leidenschaftlichen Ergebnisfindungen. Apeldoorn ist trotz Widrigkeiten Herzenssache.„Die Friedensarbeit der GeFIS liegt mir besonders am Herzen und motiviert mich immer wieder.“

Heidi Kröncke

Beirätin für Gagny

Vielsprachiges Multitalent. Simultandolmetscherin mit Diplom. War an der Sorbonne, in England und Katalonien. Erfahrene Organisatorin von Fahrten und Sprachenstammtischen. Inzwischen in Gagny fast zuhause. „Ich will die völkerverbindende europäische Einheit stärken. Dies bedeutet für mich Erlernen der landeseigenen Sprache und Kultur durch persönliche Kontakte und Begegnungen.“

Irene Hartmann

Beirätin für Gladsaxe

Ruhrgebietlerin. Mehrsprachig. Anglo- und slavophil. Vielseitig interessiert und brauchbar. Ehemalige Lehrerin. Impulsiv, aber strukturiert. Vereinigt slavisches Temperament mit westlicher Ironie und Selbstdistanz. Gladsaxe ist eine späte Liebe. „I say to you: Let Europe arise“ (Winston Churchill, 1946)

N.N.

Beirat für Grodno / Hrodna

Zur Zeit niemand. Leider. Die Weltlage lässt es nicht zu. „Nur die können entmutigt werden, die sich einbilden, dass Europa durch ein ‚Sesam öffne dich!‘ oder durch eine riesige Welle des Enthusiasmus geschaffen werden könnte.“ (Paul-Henry Spaak)

Ulrich Hartmann

Beirat für Sutton

Geboren im Osten, danach Ruhrgebietler. Ehedem in Schulleitung. Anglophiler Initiator und Gestalter und Prozessen und Entscheidungen. Kluger Diplomat. Könnte in Sutton einen Zweitwohnsitz anmelden.

Kriemi Wehmann

Beirätin für Tangermünde

Impulsgeberin. Netzwerkerin.  Bereicherung aus Niedersachsen. Kultur- und fahrtenbegeistert. Als ehedem Selbständige organisationserfahren und -erprobt. Hat im Alleingang unsere Beziehungen zu Tangermünde mit neuem Leben gefüllt. „Kann ich nicht, gibt es nicht.“

Marianne Bath

Beirätin für Tavarnelle V.d.P.

Weltbürgerin. Vielseitige Juristin, ehemals im diplomatischen Dienst. Leidet darunter, dass Tavarnelle V.d.P. so weit weg ist. „Begegnungen zwischen Angehörigen aller Altersgruppen verschiedener Völker sind überaus wichtig für den Frieden. Freunde schießen nicht auf Freunde. Internationale Begegnungen machen gegen totalitäre „völkische“ Ideologien immun, wobei man im persönlichen Kontakt mit Anderen auch sich selbst besser kennenlernt. Wohlverstandener Patriotismus (nicht: Nationalismus) schätzt die eigene Herkunft, braucht aber nicht die Herabsetzung Andersdenkender oder -fühlender.“

Thomas Felsch

Beirat für Berlin-Wilmersdorf

Ruhrgebietler. Logistiker mit ruhender Professur. Verbindet strukturiertes Denken mit klugen Impulsen. Bereist gerne die Welt. Ist dabei, in Berlin-Wilmersdorf Fuß zu fassen.„Durch persönliche Kontakte über Grenzen hinweg erwächst Verständnis füreinander und gelingt Verständigung.“

Der Vorstand dankt Gudrun Wöpkemeier für die Fotos.